Rang und Aufteilung für die Templer der Freiheit
 
Geschichte:
Die innere Ordnung des Templerordens war trotz der innovativen Vereinigung von Rittertum und Klerus beispielhaft für die feudale Gesellschaft des zwölften Jahrhunderts. 
Die Angehörigen des Ordens unterteilten sich in Kämpfende, Betende und Arbeitende. Während die Ritter und Sergenten den Kern des Ordens darstellten, gab es Kapläne, die sich als Geistliche in den Dienst des Ordens stellten. Hinzu kamen die große Anzahl an dienenden Brüdern, die Entweder als Leibeigene oder als freie Bauern und Handwerker das Land bestellten und die Wirtschaftskraft des Ordens sicherten. Typisch für das Weltbild des Mittelalters, dass jedem Mensch ein Platz im Leben zugewiesen ist, war es auch im Templerorden nicht möglich innerhalb der Stände aufzusteigen. 
Der Templerorden kann guten Gewissens als die wohl erste große internationale Organisation bezeichnet werden. Mit Ordensniederlassungen in Frankreich, England, Portugal, Spanien, Deutschland und natürlich im Heiligen Land waren die Templer gewissermaßen der „Global Player“ ihrer Zeit.
Die Rekrutierungsstrategie war einfach. Wer für Christus kämpfte oder sogar starb, dem winkte das ewige Seelenheil. Kein Wunder also, dass gerade jene, die etwas wieder gutzumachen hatten sich berufen fühlten sich im Dienste des Ordens von ihren Sünden reinzuwaschen. Mit anderen Worten, während die Gründer des Ordens um den ersten Großmeister Hugo de Payens tief religiöse Männer waren, rekrutierte sich der Orden in der Folgezeit vornehmlich aus allen Sündern der christlichen Welt.
Um aus diesem Haufen von Rabauken eine funktionierende Einheit zu machen schuf sich der Orden eine stränge klösterliche und militärische Disziplin, die aus den Ordensregeln aus dem Jahre 1129 hervorgeht.
 
Vorwort:
Großmeister sind die Ranghöchsten
Seneschalle sind die 2-t Ranghöchsten und sind den Großmeister gleichgestellt
Oberster Offizier der Kompthur und sind die Seneschalle und Großmeistern unterstellt
Danach folgen die Offiziere wie Marshall und notfalls den Turkopolier
Unteroffiziere gelten als Untermarshall, Ordensritter, Drapier und die Bannenträger - die Bannenträger sind direkt die Kompthureien unterstellt
Als "Fußvolk" gelten die dienenden Ordensbrüder und Schwestern, Sergenten, Schutzbefohlenen und Knappen.
Kaplane haben keinen Rang und sind die Kompthuren unterstellt
 
 Ränge :
 
Ranghöchster
Die Großmeister 
 
Geschichte:
Der Großmeister war das souveräne Oberhaupt des Ordens. Der Begriff des Großmeisters kam erst im 14. Jahrhundert auf. Die Ordensregel spricht ursprünglich lediglich vom Meister. Der Großmeister wurde auf Lebenszeit gewählt und stand de facto sogar über der Ordensregel. Jedoch besaß die Kapitelversammlung in wichtigen Angelegenheiten ein Mitspracherecht, sodass der Templerorden das monarchische Politikverständnis seiner Zeit widerspiegelt. So wie die Vasallen einem König im Lehnseid Gehorsam schwören, so steht dem Adel eine gewisse Mitbestimmung zu.
Großmeister bei Templerorden der Freiheit: 
§1: tragen den Titel "Großmeister" 
§2: sind ständige und Rats-Mitglieder
§2a: Berufen und ernennen die Ratsmitglieder
§3: befreit von alle Gebühren
§4: sind befähigt die Vorsitzende, den Seneschall zu wählen und auch zu kündigen - dazu sind alle 3 Stimmen nötig (die Mehrheit entscheidet)
§5: haben Kündigungsschutz, Abwahl und Kündigung nur durch übrigen 2 Großmeistern und durch die beiden Vorsitzenden, den Seneschall (die Mehrheit entscheidet)
§6: Ein Großmeister ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Vorsitzender, den Seneschall zu besetzen - dieser wird nur durch die Großmeistern in Abstimmung mit die Vorsitzenden, den Seneschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 6 Monaten (außer den Tod), ist ein von den Vorsitzender, den Seneschall und je nach Bedarf zu wählen.
§7: tragen die volle Verantwortung über die Organisation
§8: haben die Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: Sind unterteilt auf 2 Ebenen und Verantwortungsbereiche:
2 Großmeister für die Organisation innerhalb des Ordens
1 Großmeister für die Organisation Ritter (Kampfeinheit) des Ordens
§10: Bekleidung der Großmeister:
für die auswertige Geschäfte als Represetant des Ordens und für das Innere wie Zeremonien für den Ritterschlag oder auch die Versammlung allgemein ist ein:
Anzug in Schwarz mit weißes Hemd und roter Krawatte und über den Anzug ist ein weißer Tunika mit rotem Kreuz am linker Schulter zu tragen, der Großmeister für die Kampfeinheit trägt ein weißen Tunika mit schwarzem Kreuz über den linken Schulter und die Farbe der Krawatte ist schwarz. Die Tunika ist mit einem Schnur verbunden. Die Schuhe ist schwarz. Der Großmeister hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerschwert dient nur für innere Zwecke und ist stets mit sich zu tragen. Die 3 Schwerter sind einzigartig und unterscheiden sich gegenüber die von Seneschall.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Großmeistern durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Großmeister von die Organisation der Ritter dabei sein.
2te Ranghöchster
Der Seneschall :
1. Vorsitzender Verwaltung und 1. Vorsitzender für die Kampfeinheit)
 
Geschichte:
Er war der zweithöchste Würdenträger im Orden. Der Seneschall war für die Quartiermeisterrei verantwortlich und besaß ähnliche Privilegien wie der Großmeister.
 
Seneschall bei die Templer der Freiheit: 
§1: tragen den Titel "Seneschall" 
§2: sind Rats-Mitglieder
§2a: sind ständige Ratsmitglieder
§3: sind von allen Gebühren befreit
§4: sind befähigt den Komthur, den Marshall, den Untermarshall, den Drappier, den Bannenträger zu wählen und auch zu kündigen - dazu sind alle Stimmen nötig (die Mehrheit entscheidet)
§5: Abwahl und Kündigung von Seneschall ist nur durch die Großmeistern und durch einen Seneschall (die Mehrheit entscheidet)
§6: Ein Seneschall ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Marshall zu besetzen - dieser wird nur durch die Großmeistern in Abstimmung mit die Vorsitzdenden, den Seneschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 6 Monaten (außer den Tod), ist ein von einem Kompthur und je nach Bedarf zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihren Offiziere
§8: haben die Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: Sind unterteilt auf 2 Ebenen und Verantwortungsbereiche:
1 Seneschall für die Organisation innerhalb des Ordens
1 Seneschall für die Organisation Ritter (Kampfeinheit) des Ordens
§10: Bekleidung der Seneschall:
für die auswertige Geschäfte als Represetant des Ordens und für das Innere wie Zeremonien für den Ritterschlag oder auch die Versammlung allgemein ist ein:
Anzug in Schwarz mit weißes Hemd und roter Krawatte und über den Anzug ist ein weißer Tunika mit rotem Kreuz am linker Schulter zu tragen, der Seneschall für die Kampfeinheit trägt ein weißen Tunika mit schwarzem Kreuz über den linken Schulter und eine schwarze statt rote Krawatte. Die Tunika ist mit einem Schnur verbunden. Der Seneschall hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerschwert dient nur für innere Zwecke und ist stets mit sich zu tragen. Die beiden Schwerter unterscheiden sich von die Großmeister.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein rotes oder schwarzes Halstuch (je nach Gattung) vorgesehen. Die Tunika gleicht wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Großmeistern durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Großmeister von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
Offiziere
 
Oberster Offizier
Der Kompthur (für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Der Komthur war der Verantwortliche für eine bestimmte Provinz oder Ordensniederlassung. Die Komthure verwalteten die Ordenshäuser, sogennannte Komthureyen. Der Komthur von Jerusalem fungierte außerdem als Schatzmeister des Ordens.
 
Kompthur bei Templerorden der Freiheit:
 
§1: tragen den Titel "Kompthur" 
§2: sind Rats-Mitglieder
§2a: sind ständige Ratsmitglieder
§3: sind von allen Gebühren befreit
§4: sind befähigt den Marshall, den Untermarshall, den Drappier, den Bannenträger zu wählen und auch zu kündigen - dazu sind alle Stimmen nötig (die Mehrheit entscheidet)
§5: Abwahl und Kündigung von  Kompthur ist nur durch die Ratsmitglieder möglich (die Mehrheit entscheidet)
§6: Ein Kompthur ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Marshall zu besetzen - dieser wird nur durch die Großmeistern in Abstimmung mit die Vorsitzenden, den Seneschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 6 Monaten (außer den Tod), ist ein von einem Marshall und je nach Bedarf zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihre Offiziere
§8: haben die Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: haben keine Unterteilung
§10: Bekleidung der Kompthur:
für die auswärtige Geschäfte als Representant des Ordens ist ein Anzug in schwarz mit weißes Hemd und roter Krawatte. Für das interner Zeremonien und Angelegenheiten trägt er die Tunika mit rotem Kreuz auf den linken Schulter. Der Kompthur hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerschwert dient nur für innere Zwecke und ist stetig mit sich zu tragen.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein rotes oder schwarzes Halstuch (je nach Gattung) vorgesehen. Die Tunika gleicht wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Großmeistern durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Großmeister von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
Offiziere
Der Marschall (für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Er war für die Ausbildung der Ritter zuständig und galt als höchste Autorität in Kriegszeiten. Auf Komthrueyebene gab es auch einen Rittermarschall der das militärische Kommando über die Kämpfer einer Komthurey führte.
 
Marschall bei Templerorden der Freiheit: 
§1: tragen den Titel "Marschall" 
§2: sind ständige Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge befreit
§4: sind befähigt den Untermarshall, Sergents als Ordensritter und die Bannenträger zu wählen und zu kündigen
§5: Abwahl und Kündigung von Marschall ist nur durch die Ratsmitglieder der Kompthurei möglich (die Mehrheit entscheidet)
§6: Ein Marschall ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Untermarschall zu besetzen - dieser wird nur durch die Kompturei in Abstimmung mit die Vorsitzdenden, den Seneschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 2 Monaten (außer den Tod), ist ein von einem Untermarschall und je nach Bedarf zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihre Unteroffiziere
§8: haben die Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: haben keine Unterteilung da direkt den Kompturei unterstellt sind 
§10: Bekleidung der Marschall:
für die auswertige Geschäfte als Represetant des Ordens ist ein Anzug in schwarz mit weißes Hemd und schwarzer Krawatte. Für das interner Zeremonien und Angelegenheiten trägt er die Tunika mit schwarzem Kreuz auf den linken Schulter und darunter ein weißen Waffenrock mit schwarzen Kreuz auf die Brust. Der Marshall hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerschwert dient nur für innere Zwecke und ist stetig mit sich zu tragen. Das Templerschwert ist einzigartig.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein schwarzes Halstuch vorgesehen. Die Tunika gleicht wie beim Männer, jedoch auch mit einem weißen Waffenrock wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Großmeistern durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Großmeister von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
Der Turkopolier- zur Zeit ist eine Besetzung für diese Position nicht geplant
 
Geschichte:
Der Turkopolier war ein Einheimischer, der das Kommando über die Turkopolen führte.
Als Hilfstruppen heuerte der Orden im Heiligen Land Sarazenische Konvertiten an. Diese einheimischen Söldner, Turkopolen gennannt, waren als leichte Reiterei und aufgrund ihrer Ortskenntnisse von großem militärischem Wert für den Orden.
Unteroffiziere
 
Der Untermarschall (für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Er unterstand dem Kommando des Ritter Marschalls, und kommandierte alle Sergeanten. Obwohl er selbst Sergeant war genoss er hohes Ansehen und sein Status war mit dem eines Ordensritters vergleichbar.
 
Untermarschall bei Templerorden der Freiheit: 
§1: tragen den Titel "Untermarschall" 
§2: sind Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge nicht befreit und haben monatlich 10€ als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
§4: sind befähigt den Sergents als Ordensritter zu wählen und zu kündigen
§5: Abwahl und Kündigung von Untermarschall ist nur durch den Marschall selbst 
§6: Ein Untermarschall ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Sergent zu besetzen - dieser wird nur durch den Marschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 1 Woche (außer den Tod), ist ein von einem Sergent und je nach Bedarf zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihre Sergents 
§8: haben keine Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: haben keine Unterteilung da sie direkt den Marschall unterstellt sind 
§10: Bekleidung der Untermarschall:
für die auswertige Geschäfte als Represetant des Ordens ist ein Anzug in schwarz mit weißes Hemd und schwarzer Krawatte. Für das interner Zeremonien und Angelegenheiten trägt er den Waffenrock mit schwarzen Kreuz auf die Brust. Der Untermarschall hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerdolch dient nur für innere Zwecke und ist stetig mit sich zu tragen. Der Templerdolch ist einzigartig.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein schwarzes Halstuch vorgesehen. Der weiße Waffenrock gleicht wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Großmeistern durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Großmeister von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
Der Drapier - zur Zeit ist eine Besetzung für diese Position nicht geplant
 
Geschichte:
Seine Aufgabe war es die Ritter und Sergenten der Komthurey mit den nötigen Kleidungsstücken, je nach Jahreszeit auszustatten. Ihm unterstanden Knappen, die die erforderlichen Näharbeiten erledigten.
Der Bannerträger (für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Dieser Sergeant trug das schwarz weiße Banner des Templerordens, die Béauceant. Ihm oblag außerdem die Aufsicht über die Knappen.
 
Bannenträger bei Templerorden der Freiheit: 
§1: tragen den Titel "Bannenträger" 
§2: sind Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge nicht befreit und haben monatlich 15€ als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
§4: sie haben keine Befähigung
§5: Abwahl und Kündigung von Bannenträger ist nur durch den Marschall selbst 
§6: Ein Bannenträger ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Sergent zu besetzen - dieser wird nur durch den Marschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 1 Woche (außer den Tod), ist ein von einem Sergent und je nach Bedarf zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihre Ausrüstung
§8: haben Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: haben keine Unterteilung da sie direkt den Marschall unterstellt sind 
§10: Bekleidung der Untermarschall:
für die auswertige Geschäfte als Represetant des Ordens ist ein Anzug in schwarz mit weißes Hemd und schwarzer Krawatte. Für das interner Zeremonien und Angelegenheiten trägt er den Waffenrock mit schwarzen Kreuz auf die Brust. Der Untermarschall hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerdolch dient nur für innere Zwecke und ist stetig mit sich zu tragen. Der Templerdolch ist einzigartig.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein schwarzes Halstuch vorgesehen. Der weiße Waffenrock gleicht wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Großmeistern durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Großmeister von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
Ordensritter (für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Die Spitze des Ordens bildeten die Ordensritter. Mit weißen Mänteln und schwer gerüstet entsprechen sie dem allgemeinen Bild des Templers. Tatsächlich stellten sie nur einen kleinen Teil der Templerfamilie dar. Ursprünglich genügte es ein freier Mann zu sein, um Ordensritter zu werden. Später entschied die ritterliche Herkunft und das Vermögen der neuen Rekruten über ihren Stand innerhalb des Ordens. Zur Ausstattung eines Ritters gehörten drei Pferde, ein Knappe und ein Zelt. Drei Pferde als Mitgift aufzubringen war auschließlich Adeligen möglich, sodass allen anderen der weiße Mantel verwehrt blieb. Hinzu kam, dass in der Regel auch nur Adelige von klein auf im Waffenhandwerk unterwiesen wurden, so dass die Ordensritter die militärische Elite und damit die vorderste Schlachtreihe im Templerheer darstellten. Als Mönche und Ritter in einer Person gelobten fast alle Ordensritter bei der Aufnahme Armut, Keuschheit und Demut. Es gab jedoch auch Fälle von Aspiranten (Donats/Conratres, siehe unten), die sich ihr Gelöbnis auf unbestimmte Zeit vorbehielten, und erst später, beispielsweise nach dem Tod der Ehefrau oder auf dem Sterbebett, als „vollwertige“ Büder in den Orden eingingen. Trotz eines Lebens voller Entbehrungen ließ gute Rekrutierungsarbeit in den Anfangsjahren, die Fürsprache des wohl bedeutensten Theologen seiner Zeit, Bernhard von Clairvaux, und die Aussicht auf Errettung deSeele nach dem Tod viele junge, vornehmlich französische Adelige dem Orden beitreten. Die Ordensritter waren sich ihrer Elitären Position durchaus bewusst, weshalb ihnen wohl schon damals gleichermaßen Bewunderung für ihre Taten und Verachtung angesichts ihres Hochmuts entgegengebracht wurde.
 
Ordensritter bei Templerorden der Freiheit:
 
§1: tragen den Titel "Ordenritter" 
§2: sind Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge nicht befreit und haben monatlich 15€ als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
§4: sie haben keine Befähigung
§5: Abwahl und Kündigung von Bannenträger ist nur durch den Marschall oder den Untermarschall selbst 
§6: Ein Ordenritter ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Sergent zu besetzen - dieser wird nur durch den Untermarschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 1 Woche (außer den Tod), ist ein von einem Sergent und je nach Bedarf zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihre Ausrüstung
§8: haben Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: haben keine Unterteilung da sie direkt den Untermarschall unterstellt sind 
§10: Bekleidung der Ordenritters:
für die auswärtige Geschäfte als Represetant des Ordens ist ein Anzug in schwarz mit weißes Hemd und schwarzer Krawatte. Für das interner Zeremonien und Angelegenheiten trägt er den Waffenrock mit schwarzen Kreuz auf die Brust. Der Ordenritter hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerschwert dient nur für innere Zwecke und ist stetig mit sich zu tragen. Der Templerschwert ist einzigartig.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein schwarzes Halstuch vorgesehen. Der weiße Waffenrock gleicht wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Marschall durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Marshall  von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
"Das Fußvolk"
 
Sergenten (für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Die Sergenten oder Servienten, teilweise auch auch nur als dienende Brüder bezeichnet, stellten die die Basis des Templerheeres dar. Die Bezeichnung „dienende Brüder“ führt oft zu Verwechslungen mit den dienenden oder arbeitenden Brüdern, die als Handwerker und Bauern keine militärischen Dienste leisteten. Jene, meist Gemeine, die keine drei Pferde als Mitgift aufbringen konnten, schlossen sich als Sergeanten dem Orden an. Auch sie waren meist beritten und kaum schlechter gerüstet als die Ordensritter. Auf einen Ordensritter kamen schätzungsweise zehn Sergeanten. Die Sergenten nahmen wie die Ordensritter am klösterlichen Leben teil. Allerdings war es nicht unüblich, dass sich auch verheiratete Männer mit ihren Familien dem Orden anschlossen. Diese legten natürlich nicht die Gelübte ab.
 
Sergent bei Templerorden der Freiheit:
 
§1: tragen den Titel "Sergent" 
§2: sind Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge nicht befreit und haben monatlich 15€ als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
§4: sie haben keine Befähigung
§5: Abwahl und Kündigung von Sergenten ist nur durch Untermarschall selbst 
§6: Ein Sergent ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem Knappen zu besetzen - dieser wird nur durch den Untermarschall gewählt. Bei kurzer Abwesenheit  von bis zu 1 Woche (außer den Tod), ist ein von einem Knappen oder Ordensbruder  und je nach Bedarf zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihre Ausrüstung
§8: haben keine Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: haben keine Unterteilung da sie direkt den Untermarschall unterstellt sind 
§10: Bekleidung der Ordenritters:
für die auswertige Geschäfte als Represetant des Ordens ist ein Anzug in schwarz mit weißes Hemd und schwarzer Krawatte. Für das interner Zeremonien und Angelegenheiten trägt er den Waffenrock mit schwarzen Kreuz auf die Brust. Der Sergent hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerschwert dient nur für innere Zwecke und ist stetig mit sich zu tragen. Der Templerschwert ist einzigartig.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein schwarzes Halstuch vorgesehen. Der weiße Waffenrock gleicht wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Marschall durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Marshall  von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
Knappen (Kampf) - Novicen (Verwaltung)
(für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Obwohl die Ordensregel nur gestandenen Männern (Vollendung des 18. Lebensjahr) den Eintritt in den Orden ermöglichte, ist eine Vielzahl von Ausnahmen überliefert. Es scheint üblich gewesen zu sein, dass Söhne, deren Väter als Ritter in den Orden eintraten ebenfalls Mitglieder des Tempels wurden und nach ihrer Ausbildung selbst Ritter wurden.
 
Knappe/Novice bei Templerorden der Freiheit: 
§1: tragen den Titel "Knappe" oder "Novice"
§2: sind Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge nicht befreit und haben monatlich 20€ als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
§4: sie haben keine Befähigung
§5: Abwahl und Kündigung von Knappen ist nur durch Untermarschall selbst 
§6: Ein Knappe ist stehst bei Todesfall, Krankheit oder durch andere Abwesenheit mit einem neuen Knappen zu besetzen.
§7: tragen die volle Verantwortung über ihre Ausrüstung
§8: haben keine Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: haben keine Unterteilung da sie direkt den Untermarschall unterstellt sind 
§10: Bekleidung der Ordenritters:
für die auswertige Geschäfte als Represetant des Ordens ist ein Anzug in schwarz mit weißes Hemd und schwarzer Krawatte. Für das interner Zeremonien und Angelegenheiten trägt er den Waffenrock mit schwarzen Kreuz auf die Brust. Der Sergent hat stetig seinen Templerring zu tragen. Ein Templerschwert dient nur für innere Zwecke und ist stetig mit sich zu tragen. Der Templerschwert ist einzigartig.
Bei Frauen ist ein schwarzer Rock, schwarze Hochschuhe (im Winter auch Stiefel in schwarz), weißes Hemd und schwarzer Sakko ohne Krawatte zu tragen. Statt eine Krawatte ist ein schwarzes Halstuch vorgesehen. Der weiße Waffenrock gleicht wie beim Männer.
§11: Der Ritterschlag wird nur von den Marschall durchgeführt - bei eine Abwesenheit (siehe §6 für Großmeister) kann auch ein Seneschall mit dazu beordert werden.
Bei die Zeremonie "Ritterschlag für die Kampfeinheit" muß ein Marshall  von die Organisation Kampfeinheit dabei sein.
Schutzbefohlene (für die Länder innerhalb und außerhalb von Deutschland - es können mehrere Personen sein)
 
Geschichte:
Es war üblich, dass Männer wie Frauen unterschiedlichen Standes sich dem Orden anschlossen. Viele männliche Adelige spendeten dem Orden beim Eintritt Geld und konnten so als Donats an den Priviliegien der Mitgliedschaft und am Prestige des Ordens teilhaben und sich den Schutz durch den Ordens, sowie die Möglichkeit irgendwann die Gelübte abulegen und zuletzt natürlich ihr Seelenheil gewissermaßen erkaufen. Andere verschenkten sich selbst an den Orden. Diese sogenannte „tradatio per hominem“ betraf vor allem Bauern, die sich gleich ob ursprünglich frei oder unfrei als Leibeigene in den Dienst des Tempels stellten. Und dann gab es noch die Leibeigenen, die durch Landschenkungen an den Tempel mit dem Land auf dem sie wohnten den Besitzer wechselten. Auch die Familien von Ordenmitgliedern genossen nach dem Tod des Vaters weiterhin den Schutz des Ordens. Dann gab es noch die Confratres. Dies waren Männer und Frauen, die sich offiziell dem Orden anschlossen, ohne direkt am Leben der Templer teilzunehmen. Vielmehr waren sie Geldgeber, die sich gegen Spenden eine gute Beziehung zum Orden erkauften
 
Schutzbefohlene bei dem Templerorden der Freiheit:
 
§1: tragen den Titel "Schutzbefohlene" 
§2: sind Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge nicht befreit und haben monatlich 20€ als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
§4: sie haben keine Befähigung
§5: Abwahl und Kündigung nach 3 Monatsfristen, wenn keine Zahlung eingeht durch ein Seneschall
§6: Entfällt
§7: Entfällt
§8: haben keine Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: Entällt
§10: Bekleidung der Schutzbefohlenen:
Kleidung wie persönlich angemessen, darf jedoch auch den Templerring nach Erwerb tragen.§11: Entfällt
Dienende Brüder und Schwester
 
Geschichte:
Unter die dienenden Brüder fallen all jene, die durch ihre Arbeit die Bewirtschaftung der Komthureyen sicherstellten. Je nach regionalen gesellschaftlichen Gegebenheiten konnten sie Leibeigene, fronpflichtige freie Bauern oder Lohnarbeiter sein. Sie gehörten dem Orden an, hatten aber kein Gelübte abgelegt. Gesondert müssen wohl die muslimischen Gefangenen betrachtet werden, die im heiligen Land für den Orden arbeiten mussten. Diese Sklaven können wohl kaum als Mitglieder des Ordens bezeichnet werden.
 
Dienende Brüder und Schwester bei Templerorden der Freiheit: 
§1: tragen den Titel "Dienender Bruder, dienende Schwester" 
§2: sind Mitglieder
§2a: sind keine Ratsmitglieder
§3: sind die Beiträge nicht befreit und haben monatlich 20€ als Mitgliedsbeitrag zu entrichten.
§4: sie haben keine Befähigung
§5: Abwahl und Kündigung nach 3 Monatsfristen, wenn keine Zahlung eingeht durch ein Seneschall
§6: Entfällt
§7: Entfällt
§8: haben keine Immunität innerhalb und außerhalb der Organisation
§9: Entfällt
§10: Bekleidung der Dienender Bruder, dienende Schwester :
Kleidung wie persönlich angemessen, darf jedoch auch den Templerring nach Erwerb tragen.§11: Entfällt
Ohne Rang
 
Kapläne - zur Zeit ist eine Besetzung für diese Position nicht geplant
 
Geschichte:
Die Kapläne waren Priester, die selber nicht zur Waffe griffen. Sie zelebrierten die Gottesdienste und nahmen den Brüdern die Beichte ab. Sie waren keiner kirchlichen Macht außer dem Papst selbst unterstellt, waren also unabhängig von Bischöfen und anderen kirchlichen Würdenträgern. Jede Komthurey sollte für sich einen Kaplan haben. In der Praxis war jedoch häufig ein Kaplan für mehrere Komthureyen zuständig